Aktuelles


Generalversammlung 2016

Meldung vom: 25.02.2016

Halfinger Gartler blicken auf ein aktives Jahr 2015 zurück


Zur Generalversammlung des Gartenbauvereins Halfing konnte die Vorsitzende Liesi Daxenberger Ende Februar 76 Gartler und Interessenten begrüßen. Der Referent des Abends, Herr Peter Gasteiger, Gärtnermeister vom Kloster Gars referierte zum Thema „Des Gärtners größter Feind“ -Praxisnahe und erprobte Anwendungen zur Schneckenbekämpfung-. Im unterhaltsamen und anregenden Vortrag ging er auf die besondere Lebensweise und Vielfalt der Schnecken ein. Er erläuterte auf welche indirekten Abwehrmaßnahmen jeder Gartler achten kann, beispielsweise auf eine fein krümelige Bodenoberfläche, das Fördern der natürlichen Gegenspieler und das Anlegen von sogenannten „Feind-„ und Aromapflanzenstreifen. Daneben gibt es auch die bekannten direkten Abwehrmaßnahmen wie das Absammeln der Schnecken; das Errichten von Bierfallen oder eines Schneckenzauns, die Haltung von Hühnern und Enten, das Überbrühen mit kochendem Wasser und die Verwendung chemisch-synthetischer Mittel. Nicht wirksam ist das Forttragen von Schnecken (denn sie finden den Weg zurück) wie auch das Liegenlassen toter Schnecken. Noch vor dem Bepflanzen sollte man bereits mit den Gegenmaßnahmen beginnen.
Der anschließende Tätigkeitsbericht zeigte die verschiedenen Aktivitäten des Vereins auf. Anhand von Fotos wurde an die Bepflanzungen der Verkehrsinseln, den Weidenflechtkurs, das Ferienprogramm für die Kinder und den Fotowettbewerb wie auch an den Erntewettbewerb „Der größte Kürbis“ erinnert. Dazu gehörten auch Bilder vom obligatorischen Ausflug, der uns im vergangenen Jahr nach Prag führte. Die Vorstandschaft beteiligte sich auch beim FC-Fest und beim Kirchenschmuck zum Erntedankfest. In einem Ausblick auf das geplante Jahresprogramm 2016 wurde der 4Tagesausflug nach Porec/Istrien vorgestellt. In den nächsten Wochen können noch Bodenproben zur Untersuchung abgegeben werden. Es werden ein Osterbastelkurs und Töpferkurs angeboten. In der Halfinger Schule soll es wieder Gemüse geben. Eine Gruppe derdiesjährigen Firmlinge kümmert sich in einem Projekt um die Aufstellung von Hochbeeten. Der Vorstand des Bienenzuchtvereins Halfing war so angetan von der Aktion, dass er spontan die Zahlung eines Hochbeetes aus seiner privaten Kasse anbot. Er erklärte auch kurz die Wichtigkeit der Bienen und die erforderliche Bienenweide. Zu diesem Thema passend wurden einige von der Fa. Profi-Markt, Bad Endorf, spendierten Wiesenblumensamenpäckchen verlost. Im Juni zur Hauptrosenblüte organisiert der Verein einen Ausflug zur Kreativ- und Rosenbäuerin Dirnberger nach Massing. Dort wird vormittags das Bauernhausmuseum besichtigt und am Nachmittag der Rosengarten. Die Rosenbäuerin führt uns durch ihren Garten und erklärt Details zur Anlage. 2016 gibt es wieder einen lumenschmuckwettbewerb. Das Thema dieses Mal lautet „Mein schöner Garten“. Hauptaugenmerk ist der ganze Garten, nicht wie sonst der Balkon. Eine Jury bewertet die Gärten. Zur Ferienzeit gibt es für die Kinder wieder einen Nachmittag im Rahmen des Ferienprogramms. Im Oktober findet ein Kürbiswettbewerb statt. Der Kassenbericht von Annemarie Gruber wies auf einen usgeglichenen Kassenstand hin. Eine ordnungsgemäße Kassenführung bestätigte der Kassenprüfer Franz Leiner, der auch die Entlastung der Vorstandschaft durchführte. Der Dank der Vorsitzenden galt allen, die ihr das ganze Jahr hilfreich zur Seite standen, sowie den Spendern von Geld- und Sachspenden. Die Anwesenden erhielten abschließend einen Blumenstock.

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Kürbiswettbewerb 2015

Meldung vom: 10.10.2015

Obwohl der Gartenbauverein seinen Kürbiswettbewerb nicht wie üblich am Tag der Deutschen Einheit abhielt, wurden fast sie viele Kürbisse angeliefert, als in den letzten Jahren. Neben zahlreichen Besuchern brachten 15 Kinder mit ihren Eltern ihre Kürbisse, die zwischen 152cm und 57 cm Umfang hatten. Der Siegerkürbis von Cyrill Schauer hatte das Maß von 152 cm. Der 2. Preis ging an Maxi Leitl mit 129 cm. Der 3. Preisträgerkürbis von Andreas Baumann hatte noch einen beachtlichen Umfang von 118 cm. Mit Begeisterung und viel Eifer bastelten die Kinder aus Zierkürbissen kleine Kürbisgesichter. Alle Kinder konnten sich bei der Siegerehrung einen Preis aussuchen. Die Vorstandschaft verwöhnte die Teilnehmer wieder mit vier verschiedenen selbst gemachten Kürbissuppen und einer kleinen Kuchenauswahl.

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Erntedank 2015

Meldung vom: 04.10.2015

Der Erntedankschmuck in der Halfinger Pfarrkirche wurde wieder vom Gartenbauverein gestaltet. Mit dem Bild „Vater segne unsere Gaben“ ganz aus verschiedenen Getreiden und Körnern hergestellt, zeigen wir, dass jede Ernte ein Geschenk Gottes an uns Menschen ist. Das tägliche Brot ist keine Selbstverständlichkeit. Wir verdanken es der Natur und der Arbeit, die Menschen tagtäglich aufbringen, damit unser Tisch reich gedeckt ist.
Um die Altäre waren Obst und Gemüse aus dem Garten, Erntegaben vom Feld, „Eingemachtes“ sowie bunte Herbstblumen in vielen Variationen liebevoll angeordnet. Am Seitenaltar waren u. a. Imkereiprodukte des Bienenzuchtverein aufgestellt. Der große Herbstblumenkorb der Frauengemeinschaft und die Erntekrone der Jugend vervollständigte die Erntegaben. In einem feierlichen Gottesdienst mit Beteiligung der Vereine mit den Fahnen und der Halfinger Blasmusik dankte die Pfarrgemeinde für die Ernte.

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Ferienprogramm 2015

Meldung vom: 26.08.2015

35 künftige Gartler haben sich mit Interesse und Eifer am Ferienprogramm des Gartenbauverein Halfing beteiligt. Bei den verschiedenen Stationen malten und klebten die Kinder eine Sonnenblume. Eine Biberschwanzplatte wurde mit Serviettentechnik verziert und beschriftet. Bei einer Station wurde ein Dekorationsstück für den Garten aus Fertigbeton verziert mit Gräsern erstellt. Obligatorisch wurde auch eine Schale mit Blumen gesteckt. Hierbei wurden einige ganz tolle Kreationen von den Kindern erstellt. Nicht alle Kinder kannten die „Flotte Lotte“ mit der Apfelmus hergestellt wurde. Diese wurde zusammen mit den Amerikanern am Schluss verzehrt. Vollbepackt gingen die Kinder nach Hause. Viele wollen nächstes Jahr wiederkommen.

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Besichtigung der Fa. Gemüsebau Steiner

Meldung vom: 21.08.2015

Der Gartenbauverein Halfing besichtigte mit einer Gruppe Mitglieder den Betrieb der Fa. Gemüsebau Steiner in Kirchweihdach. Dort werden auf 12 ha Tomaten und Paprika angepflanzt. Dank der Förderung von Erdwärme durch das nebenan bestehende Geothermiekraftwerk und ein spezielles und optimiertes Heizungssystem im Gewächshaus kann die Wärme maximal genutzt werden. Ein weiterer Wärmelieferant ist der Rücklauf des Heizwassers aus dem Fernwärmenetz der Gemeinde Kirchweidach, der Abwärme aus einer Biogasanlage und Eigenstrom aus der Photovoltaikanlage.
Dieses Energiekonzept ist einzigartig im deutschen Gemüsebau und auch ein Vorzeigeprojekt im Punkto Nachhaltigkeit und ökologischer Wärmenutzung für ganz Europa
Das Regenwasser von den Dachflächen der Gewächshausanlage wird vollständig in einem Wasserbecken gesammelt und ermöglicht damit einen autarken Wasserhaushalt.
Hummeln übernehmen die Bestäubung der Tomatenblüten und gegen Schädlinge werden Nützlinge eingesetzt. Der Einsatz von Nützlingen lässt sich in einem modernen Gewächshaus sehr wirkungsvoll gestalten und die Produktion der Tomaten und Paprika erfolgt somit ohne Einsatz von Insektiziden.
Der Gruppe wurden die im Jahresverlauf anfallenden Tätigkeiten und die Arbeitsweisen erklärt. Alle waren begeistert von den ca. 13 m langen Tomatenpflanzen, die Paprika erreichen eine Höhe von ca. 4 m. Als Mitbringsel für zuhause erhielt jeder Teilnehmer eine Kiste mit verschiedenen Sorten Tomaten und einige Paprikas. Mit einer Brotzeit beim ortsansässigen Wirt wurde der interessante Ausflug beendet. Bild: Sabine Maier

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Vorstandsausflug: Rosenromantik und Wasserzauber

Meldung vom: 25.07.2015

Der Vorstandsausflug des Gartenbauvereins führte dieses Jahr zum Hummelmuseum nach Massing und zur Gartenbäuerin nach Schönberg bei Neumarkt St. Veit.
Das Hummelhaus in Massing ist seit 1875 im Besitz der Familie Hummel. Hier eröffnete Vorfahr Jakob Hummel 1875 sein “gemischtes Warengeschäft”.Mit der Umgestaltung eines Teils des Hummelhauses zum Berta-Hummel-Museum fand 1994 der künstlerische Nachlass Berta Hummels hier einen liebevoll betreuten Ausstellungsort - am “Originalschauplatz” ihrer Kindheit und Jugend. Die Vorstandsdamen erfreuten sich an den Hummelfiguren von klein bis groß und den Zeichnungen, aus denen diese entworfen wurden.
Der zweite Teil des Ausflug umfasste der Besuch bei Rita Dirnberger Dort haben wir ein idyllisches Gartenparadiens vorgefunden und die erfrischende Art, wie die Kreativbäuerin erklärt, hat alle gefesselt. In dem blühenden Garten gab es über fünfzig verschiedene Rosensorten, die nicht mehr alle blühten. Umso mehr erfreute uns das riesiges Staudenparadies mit lauschigen Sitzmöglichkeiten. Ein lustiger Bachlauf plätschert durch den romantischen Garten und mündet in meinen Seerosenteich. Für Abwechslung sorgt der beschauliche Schattengarten mit riesigen Kübelpflanzen und der Gemüsegarten mit wohl überlegter Fruchtfolge und Mischkultur.
Zum Abschluß der Führung trafen wir uns im liebevoll restaurierten Backhaus zu kulinarischen Köstlichkeiten.
Da es so schön war, haben wir uns entschlossen nächsten Jahr mit unserem Mitgliedern dort hin einen Ausflug zu machen. Wir haben uns schon angemeldet. Die Rosen müssten du zu dieser Zeit voll erblüht sein.

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70 JAHRE FC HALFING

Meldung vom: 15.06.2015

Festwoche

Der Gartenbauverein beteiligte sich beim Fest des FC Halfing mit der Hilfe beim Girlanden binden. Obwohl der Verein selbst drei Tage seinen Ausflug nach Prag unternahm, nahm die Vorstandschaft und seine Mitglieder am Tag der Vereine teil. Auch eine Abordnung begleitete den FC Halfing am Festsonntag zur Kirche und beim Festzug. Auch unserer Gärtnernachwuchs war dabei. Vom Ausflug zurück gings nochmal zum Kesselfleischessen ins Festzelt.

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Gartenbauverein Halfing - Ausflug nach Prag

Meldung vom: 14.06.2015

Der Gartenbauverein Halfing machte sich auf zu einer 3-Tagesfahrt auf nach Prag. Der erste Zwischenaufenthalt war eine Besichtigung des Waldwipfelpfades einschl. Naturerlebnispfades, Pfad der optischen Phänomene und Haus auf dem Kopf in St. Englmar.

Weiter ging es über die Böhmerwaldroute nach Prag. Dort empfing die Reiseführerin die Gruppe. Das Hotel in der Nähe der Karlsbrücke wurde bezogen. Am Abend ging es noch durch einen herrlichen Garten. Nach dem Frühstück in einem Rittersaal war der 2. Tag ausgefüllt mit Besichtigungen und Erläuterungen der Reiseführerin Dana. Prag ist das Industrie- und Handelszentrum des Landes: Es gibt chemische u. pharmazeutische Industrie, Maschinen-, Fahrzeug-, Bekleidungs-, Papier-, elektrotechnische, feinmechanische und optische Industrie, sowie Verlags- und Druckereigewerbe.Prag ist ein internationales Verkehrszentrum mit internationalem Flughafen und Flusshafen (Beginn der Moldauschifffahrt). Seit 1974 hat Prag eine U-Bahn. Hoch über der Stadt liegt der Hradschin, die Prager Burg, deren älteste Grundmauern ins 9. Jh. reichen. Dort ist heute der Sitz des Staatspräsidenten. Zur Burg gehören neben diversen prächtigen Sälen auch der gotische Sankt-Veits-Dom. Im Inneren des Hradschin liegt das Kloster St. Georg mit einer romanischen Basilika. Außerhalb der Burg erstrecken sich viele Paläste. Unterhalb der Burg erstreckt sich bis zur Moldau die Kleinseite. Die Karlsbrücke, das Wahrzeichen Prags, erstreckt sich von dort in die historische Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Bekannt ist das Altstädter Rathaus mit einer astronomischen Uhr von 1410. Außerdem gibt es dann noch die Neustadt mit vielen interessanten Bauten im Jugendstil und im tschechischen Kubismus. Zum Ausruhen gab es mittags eine Schifffahrt auf der Moldau. Der zweite Teil der Führung begann mit der Fahrt mit einer historischen Straßenbahn, die am Hradschin endete. Passend dazu war das Gewitter auch vorüber. Nach dem Besuch der Burg und dem St.Veits-Dom kamen alle müde am Hotel an.

Der dritte Tag begann mit dem Besuch einer Tropfsteinhöhle in der Nähe von Prag. Diese wurde im Jahr 1950 wieder entdeckt. Vom dreistöckigen Domkomplex, Schluchten und Gänge mit Tropfsteindekoration sind zwei Etagen für die Öffentlichkeit zugänglich. Weiter gings Richtung Deutschland. Nach einer letzten Kaffeepause, gesponsert von der Vorstandschaft des Vereins, gingen drei sonnige, aber auch anstrengende Urlaubstage zu Ende. Bild und Text: Daxenberger

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Sommerbepflanzung

Meldung vom: 08.06.2015

Der Gartenbauverein Halfing hat an den Verkehrsinseln, am Kirchplatz und in der Bahnhofstraße die Sommerbepflanzung vorgenommen. An den Verkehrsinseln gibt es dieses Jahr ein buntes Durcheinander. Alle Pflanzen spendierte wieder die Halfinger Gärtnerei Gruber-Lehner. Die bewährten Helfer werden durch regelmäßiges Gießen und Düngen dafür sorgen, dass alles in einigen Wochen ihre volle Blüte entwickelt. Als Lohn für die Arbeit gab es schon mal frische Auszogne von einer Anwohnerin.

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Tag der offenen Gartentür

Meldung vom: 07.06.2015

Landkreisaktion “Tag der offenen Gartentür” - auch ein Halfinger Garten war dabei.
Seit 1999 ist der Tag der offenen Gartentür in Oberbayern ein Erlebnis, ein Urlaub und eine Lehrstunde in einem. Die Gartenbesitzer gestalten die Gärten zu ihrer Freude, für ihren Ausgleich und zu ihrem eigenen Nutzen. Getragen von der Idee der Gastfreundschaft erklären sie sich alle Jahre bereit, die Öffentlichkeit in ihren Garten zu lassen.

Dieses Jahr öffneten einige Gartenbesitzer in Halfing, Söchtenau, Schonstett und Amerang ihre Gärten. Wegen der Rhododendrenblüte im Halfinger Moos fand der Tag der offenen Gartentür dieses Jahr auch drei Wochen früher statt. Der Gartenfachberater beim Landratsamt hat wie immer die Gärten mit einer Radroute, die meist über Nebenstraßen führt, ausgeschrieben. Bei dem herrlichen Wetter machten sich auch viele mit dem Rad auf die ca. 40 km lange Strecke.

In Halfing zeigte die Familie von Anita Flötzinger in der Bahnhofstraße ihren Garten. Es ist ein dicht bewachsener bepflanzter Naturgarten mit künstlerisch gestalteten Natur-Objekten. Hühner, Hasen und Enten machen die Idylle perfekt. Im schattigen Garten konnten die Besucher verweilen und Kaffee oder etwas Kaltes trinken. Den Erlös spendete die Fam. Flötzinger dem Gartenbauverein Halfing. Die überraschte Vorstandsschaft bedankte sich herzlich für die Spende. Am Abend, nach dem Ansturm den ganzen Tag über, stellt die Fam. Flöztinger fest, dass alle Besucher freundlich und mit Respekt durchsp azierten und schöne Gespräche stattgefunden haben.
rechts im Bild: Anita Flötzinger mit Gartenbauvorstandsmitglied Monika Loibl

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Seit 1989 wird regelmäßig eine Baumart zum Baum des Jahres proklamiert. Für 2006 hat das Kuratorium Baum des Jahres die Schwarz - Pappel zum Baum des Jahres ausgerufen. Wenn Sie weiter lesen, können Sie viel Wissenswertes über diese inzwischen seltene Baumart erfahren.
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Pflanze des Monats :
Die Kampagne 'Pflanzen des Monats' macht deutlich, dass es das ganze Jahr über attraktive Gehölze und Stauden für Garten, Balkon und Terrasse gibt. Und das es heute gar kein Problem mehr ist, auch außerhalb der üblichen Termine zu pflanzen.

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